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Sa., 6. Feb., 21h
IMBROGLIO
Andreas Lessenic (sax), Holger Dix (keys),
Adrian Czarnecki (guit), Andreas Dzialocha (b),
Oliver Czarnecki (dr)
Das Jahr der Kulturmetropole “Ruhr 2010” beginnt und führt die aus
Moers stammende Band „Imbroglio“ ins Stellwerk: mal funky,
mal groovy, mal treibend, mal avantgardistisch und doch immer
verständlich. Die „Westdeutsche“ kommentierte: „cool und selbstbewusst“.
Das 2005 in Moers gegründete Progjazzquartett Imbroglio ist ständig
im Bruch mit den Traditionen. Mit dem Ohr am Jazzpuls der Gegenwart
und dem Herzen in einer erdigen und instinktiven Soundwelt verankert,
verbindet Imbroglio avantgardistische Konzepte und komplett freie
Improvisation mit tighten, in den Bauch gehenden Grooves und
elektronischen Klängen. Klar strukturierte Elemente, minimalistische
und undurchdringliche Klangwelten, fette Grooves und experimentelle
Musikkonzepte; diese scheinbaren Gegensätze erfahren im Imbroglio-Bandsound ihre schlüssige Synthese.
„Komplex im Aufbau und erregend im Ablauf glühte Imbroglios Jazz
auf dem Pflaster, war konsequent durchdacht und sorgfältig arrangiert
und bot doch ausreichend Raum für Improvisation. Die an und
abschwellenden Unisono-Passagen auf überwiegend heavy und funky
pulsierenden Rhythmen sind das Markenzeichen der Band und rissen
auch diesmal das Publikum schnell mit.“
Rheinische Post, 11.08.2009
Die vier Musiker, welche sich 2005 in Moers zusammenfanden,
Andreas Lessenich (ts), Holger Dix (synth), Andreas Dzialocha (b)
und Oliver Czarnecki (dr) sind aber auch ständig im Bruch mit den
Traditionen der freien Improvisation. Wie viel Rhythmus und Harmonie
darf man aufgeben, um trotzdem verständlich zu bleiben? Dabei spielt
Imbroglio mit einer scheinbar heiklen Frage der neuen Musik:
wo findet sich in lautstarken, dichten Klangwänden und neuen
musikalischen Konzepten noch die verständliche Sprache für den
Zuhörer?
„Und schon war man mittendrin in einem von Hochspannung
gekennzeichneten Set ... Insgesamt kann ein Imbroglio-Stück sich
leicht über 20 – 30 Minuten hinziehen ohne dabei nur einen Hauch
von Langweile aufkommen zu lassen.“
Rheinische Post, 11.08.2009
Um diese scheinbaren Gegensätze zu verbinden, lässt sich das Quartett
durch mehrtätige Treffen und Bandcoachings inspirieren: unter anderem
haben die beiden Komponisten und Jazzmusiker Angelika Niescier und
Simon Rummel, aber auch die Berliner Groovejam Band „Lychee Lassi“
mit Musikern rund um Peter Fox einige Impulse für den intensiven
Imbrogliosound ausgelöst.
„300 Musikfans wollten am Samstag Imbroglio hören...
Die Musik des Quartetts... klingt cool und selbstbewusst.“
Westdeutsche Zeitung, 09.08.2009
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>>MUSIK HÖREN (myspace)
Eintritt: 12,- / erm. 10,- EUR

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